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Gastgeber Hettich ... im TOP Programm des Bundeswirtschaftsministeriums

Anlässlich der TOP-Seminarveranstaltung, mit der Hettich in Kirchlengern Ende November zum zweiten Mal die Gastgeber-Rolle übernahm, präsentierte der Beschlaghersteller seine auf die Mitarbeiter ausgerichtete Form der Arbeitsorganisation.

Die eintägige Veranstaltung diente dem offenen und branchenübergreifenden fachlichen Dialog, an dem 22 Führungskräfte aus 11 Unternehmen teilnahmen. Ein Hettich Referenten-Team bot Einblick in den 1995 eingeleiteten Veränderungsprozess in der Arbeitsorganisation.

Am Beginn des Informationsbesuches stand die Vorstellung der international agierenden Unternehmensgruppe durch den Geschäftsführer der Hettich Holding, Dr. Dieter Wirths. Die wichtigsten Daten und Fakten lieferte ein kurzes Unternehmensportrait.

Um in Märkten mit hohem Wettbewerbs- und Preisdruck auch zukünftig erfolgreich bestehen zu können, war es unerlässlich, die Form der Arbeitsorganisation im Unternehmen konsequent zu reformieren. Zur stärkeren Einbindung der Mitarbeiter in die betrieblichen Abläufe wurde durch die Einführung der MitarbeiterInitiativGruppen (MIG) der erste wichtige Baustein gelegt. Diese Form der Zusammenarbeit zielt darauf ab, teamorientiert Verbesserungspotenziale zu erarbeiten und gemeinschaftlich umzusetzen. Bei Hettich gilt dieser Schritt als unverzichtbare Vorstufe zum Übergang auf die seit Jahren erfolgreich praktizierte Gruppenarbeit.

Als gemeinsames Ergebnis konnte in den vergangenen Jahren die Lieferzuverlässigkeit erhöht, die Reklamationen gesenkt und eine höhere Produktivität erwirtschaftet werden.

Die Erfahrungen der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass es immer wieder erforderlich ist, den eingeleiteten Prozess mit flankierenden Maßnahmen zu unterstützen. Gezielte Qualifizierungsmaßnahmen für alle Mitarbeiter, Job-Rotation und die Einführung von flexiblen Arbeitszeitsystemen und einer erfolgsorientierten Vergütungsstruktur sind nur einige wichtige Bausteine, die auf dem erfolgreichen Weg in den vergangenen Jahren eingeführt wurden. Eine besondere Bedeutung kommt dabei einem Zielsystem zu, dass den Mitarbeitern Orientierungshilfe in ihrem täglichen Handeln vermittelt. Zum Prozess dieser weitreichenden Veränderungen gehören auch spezifische Aktionen für die Auszubildenden.

Die theoretischen Ausführungen vertiefte das Beispiel aus der Praxis. Bei der Firma Paul Hettich wurde den Gästen die Arbeitsweise von MIG und der Gruppenarbeit vor Ort im Rahmen einer Werksbesichtigung anschaulich demonstriert. Anschließend hatten die Gäste Gelegenheit, mit den Referenten Ulrich Freese, Hans-Joachim Janeck, Uwe Kreidel, Klaus Krückemeier und Wilfried Sasse spezifische Ansätze des Prozesses zu diskutieren.

Neben der Transferfähigkeit einzelner Elemente des Prozesses auf andere Firmen standen auch die bis heute erzielten Ergebnisse im Blickpunkt des Interesses. Die schrittweise Vorgehensweise und der Verzicht auf zusätzliche Stabsstellen sowie das Bausteinkonzept erweisen sich als entscheidende Vorteile, die in der Regel die knappen Ressourcen kleinerer und mittelständischer Unternehmen nicht überfordern.

Die 1992 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie initiierten technologieorientierten Besuchs- und Informationsprogramme (kurz: TOP) fördern den Erfahrungs- und Wissenstransfer zwischen Unternehmen unterschiedlicher Größe und Branchen. Die Liste der TOP-Partner liest sich wie das "who is who" innovativer Vorzeigeunternehmen. Von A wie Adam Opel AG über B wie BASF, BMW oder Bosch Siemens bis hin zu Z wie ZDF oder Zeiss gehören über 100 namhafte Unternehmen dazu. Mit innovativen und erfolgreichen Prozessen, Strategien und Technologien haben sie sich wie auch Hettich für die Aufnahme in das TOP-Programm qualifiziert.


Hettich International
Vahrenkampstraße 12-16
D-32278 Kirchlengern

Telefon +49 (0)52 23/ 77-0
Telefax +49 (0)52 23/ 77-1414
E-mail info@de.hettich.com
http://www.hettich.com

Datum: 02.01.2002
Ansprechpartner: Hettich International
E-Mail info@de.hettich.com
Internet: www.de.hettich.com

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