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Mehrwert für die Kehlmaschine

Die Betriebe entdecken die Mechanisierung

Jahrelang hat sie bei Weinig eher im Hintergrund gestanden, nun liegt sie voll im Trend: die Mechanisierung. Ob Zuführung, Auslauf oder Querförderung - die Betriebe entdecken, wie man mit einer relativ geringen Investition kräftig profitieren kann.

„Es ist fantastisch“, freut sich Ernst Hartmann, Bereichsleiter Systemtechnik bei der Weinig AG. „Wir haben Vollauslastung im Mechanisierungs-Bereich und kommen kaum nach, den Bedarf zu decken“, Der Auftragseingang stieg innerhalb des letzten Jahres stark an und die Aussichten sind weiter äußerst positiv Mechanisierungen hat die Weinig-Gruppe schon lange im Lieferprogramm. Gemessen am hohen Marktpotenzial haben die holzbearbeitenden Betriebe das„Tuning“ der Hobel- und Kehlautomaten lange Zeit allerdings eher zögerlich angegangen. Eine schwer verständliche Zurückhaltung, denn mit mechanischer Unterstützung von Weinig vor oder nach der Kehlmaschine lassen sich bei Automaten mit bis zu 250 m/min. Vorschubgeschwindigkeit bequem 30 % Leistungssteigerung erzielen. Inzwischen wächst das Interesse an den Möglichkeiten der Mechanisierung, doch dies allein erklärt den
derzeitigen Boom noch nicht. Auch auf der Herstellerseite ist einiges in Bewegung geraten. Weinig hat Konzept und Produktpalette kräftig überarbeitet und bietet mittlerweile mit seinen „High-Mech-Systemen“ ein Programm, das keine Wünsche offen lässt. Nach dem Baukastenprinzip kann der Kunde vom Einlauf über den Auslauf bis zur komplexen Verkettung einer ganzen Linie aus einer Vielzahl von Elementen wählen. Die neue Generation der Aggregate passt außerdem problemlos auch an ältere Maschinen und erlaubt damit die nachträgliche, kostengünstige Aufrüstung.

Der Betrieb profitiert durch die Mechanisierung in vielfältiger Weise. Ob im Komplettsystem mit der Hobel- und Kehlmaschine gekauft oder später ergänzt – überzeugend ist vor allem das Preis/Leistungsverhältnis. Mit einer verhältnismäßig geringen Investition gelingt ein deutlicher Produktivitätssprung. Jeder Anwender kennt das Problem, dass er bei manueller Bedienung die Vorschubgeschwindigkeit gering halten muss, um mit der Beschickung nachzukommen. Damit verschenkt er Leistung und Geld, das in seiner teuren Maschine steckt. Im Verbund mit einer Mechanisierung kann er den Automaten dagegen „volle Pulle“ laufen lassen. Eine höhere Produktivität ist jedoch nicht alles, was mit einer guten Mechanisierung erreicht werden kann: Zur dauerhaften Auslastung der Maschine kommen eine bessere Qualität des Endproduktes durch den Stoß-an-Stoß-Durchlauf, eine bessere Standzeit der Werkzeuge und eine Entlastung des Personals, das sich dank des gepufferten Werkstücktransportes zwischenzeitlich auch einmal anderen betrieblichen Aufgaben zuwenden kann. Alles in allem ist die Mechanisierung eine technisch unkomplizierte aber effiziente Lösung. „Und das“, so Hartmann, „zu einem Preis, den wir aufgrund von Optimierungsmaßnahmen in der Produktion auf ein absolut attraktives Niveau bringen konnten“.

Um die ganze Breite der potenziellen Kunden zu erreichen müssten jedoch weitere große Anstrengungen gemacht werden, sagt Ernst Hartmann. Weinig sei als Nr.1 weltweit bei Kehlmaschinen bekannt, aber mit Mechanisierungen habe man den Marktführer in der Massivholzbearbeitung früher nicht immer in Verbindung gebracht. Weinig sieht ein komplettes Angebot an Mechanisierungssystemen im Rahmen der Produktpalette allerdings als selbstverständlich an. „Wer Alles aus einer Hand sagt“, so Hartmann, müsse auch den Bereich Mechanisierung mit einem Leistungsangebot auf höchstem Niveau abdecken und jedem Kundenwunsch gerecht werden können. Dementsprechend gibt es Mechanisierungslösungen von Weinig auch für jede Betriebsgröße und jeden Bedarf. Besonders interessant sind sie für Betriebe, die oft mit höheren Losgrößen arbeiten. Starke Nachfrage herrscht momentan, berichtet Ernst Hartmann, in den Bereichen Leisten, Dachlatten, Nut- und Federbretter, Hobelware, Konstruktionsholz und Kurzware. Ein Beratungsgespräch klärt schnell, welchen Mehrwert die Anschaffung einer Mechanisierung unter Berücksichtigung der individuellen Bedingungen eines Anwenders bringen kann.

Datum: 23.12.2002
Michael Weinig AG
Autor: Michael Weinig AG
Straße: Weinigstraße 2/4
Ort: D-97941 Tauberbischofsheim
Telefon: +49 (0)93 41 / 86-0
Fax: +49 (0)93 41 / 70 80
E-Mail info@weinig.de
Internet: www.weinig.de

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